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Wir haben viele Kontakte in vielen Szenen. Und wir legen grossen Wert auf die künstlerische Qualität und den Auftritt im richtigen Rahmen. Folgende Künstler/innen vertritt groovesound exklusiv in der Schweiz: |
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GRENZGANG MIT CHARISMA Sanft-eindringlich erklingt sein Instrument. Die Saiten zupft der malische Gitarrist und Sänger Habib Koité virtuos wie diejenigen einer Kamele N’Goni (4- oder 6-saitige Kora- Harfenlaute der Wassoulou-Jäger). Über diesem perlenden Sound schweben filigrane Harmonika-Töne. Später antworten Chorstimmen den Tama-Rufen der Talkingdrum. Fast fiebrig treiben die Rhythmen der Trommeln und Kalebassen sowie die E-Bassläufe vorwärts. Dann setzt eine Violine flirrend-kreisende Akzente. Und zu tänzelnden Balafon-Mustern vermittelt schliesslich Koités melodiös-einschmeichelnde Stimme im Bambara-Dialekt viele nachdenkliche Bilder aus dem afropäischen Alltag. Dazu gibt’s schlicht-intim besonnene Ratschläge. Dansso Doso nennt Habib Koité seine charismatische Musik. Mit diesem behutsamen Grenzgang zwischen Griot-Tradition und Singer-Songwriter-Moderne gehört der Fürsprecher eines selbstbestimmten «Schwarzen Kontinents» zur allerersten Riege afrikanischer Musiker. Er ist mit seiner Band «Bamada» und seinem vierten, die Charts toppenden Album «Afriki» im Gepäck unterwegs. (Text: Ernst Rieben, CH-Biel/Bienne)Weitere Infos: www.habibkoite.com / www.myspace.com/habibkoite / www.putumayo.com / www.cumbancha.com/albums/afriki/ Aktuelle CD: Afriki (2007) Verfügbare Daten: Auf Anfrage (CH/A) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Im Zentrum der zweiten Fortsetzung dieser berauschenden Klangreise steht die afrikanische Gitarrentradition. Mit Habib Koité, Oliver Mtukudzi und Afel Bocoum stehen in der diesjährigen Acoustic Africa Tour gleich drei grosse Gitarristen des Afrikanischen Kontinents auf der Bühne. Vor allem wegen seiner mitreissenden Live-Auftritte gilt Habib Koité als einer der ganz grossen in seinem Heimatland Mali: ein Star, der mit Charisma und Können seine musikalischen Wurzeln einem breiten Publikum zugänglich macht. Oliver Mtukudzi, der meistverkaufte Artist in Zimbabwe, vermischt in seiner Musik traditionelle Stile wie Chimurenga oder Mbaqanga mit westlichen Popklängen. Während seine Musik elektrisiert, sind es seine Texte über soziale und ökonomische Themen, die die Herzen seiner Landsleute erfassen. Afel Bocoum stammt aus Niafunké, aus dem Norden Malis, dort wo die Musik die flimmernde Farbe der Wüste und den Rhythmus des Flusses Niger vereint. Sein Spiel mit Njarka (einsaitige Geige) und Njurkel (zweisaitige Gitarre), seine Soli auf der 6-saitigen Gitarre, seine schlichten erdigen Melodien erinnern an eine Pirogue, die leise den Fluss hinunter fährt. Line-up: Habib Koité, voc, guit Afel Bocoum, voc, guit Oliver Mtukudzi, voc, guit Abdoul Wahab Berthe, bass and kamale n'goni (trad bass) Souleyman Ann, percussion (calabash and some additional percussions) Mamoudou Kelly, guitar and traditional violin Yoro Cissé, traditional mono-cord stings Soko, mbira Weitere Infos: www.acousticafrica.com Verfügbare Daten: Auf Anfrage (CH) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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BETÖRENDE PANAFRIKANISCHE BALLADEN Da lässt sie schon mal spielerisch einen Jodel steigen - herzhaft zwischen Brust- und Kopfstimme zappend, genauso wie die vom Aussterben bedrohten Pygmäen-Frauen. Dann wieder geht ihre klare samtig-warme Alt-Stimme - eingebettet in sanfte Gitarrenklänge und ins leichte Versmass der Perkussionsinstrumente und des Basses - mit eindringlichen Balladen unter die Haut. Und in bester Manier einer Chansonnière komponiert und textet Dobet Gnahoré von der Elfenbeinküste ihre Lieder selbst. Sie vermittelt in den Sprachen Bété, Lingala und Wolof ein Bild ihres ganz eigenen Afrikas und singt offen über die Liebe, den Tod, die Ausbeutung der Frauen und Kinder in Afrika. Dazu gestaltet ihr virtuoses Ensemble feingliedrige panafrikanische und zeitlos wirkende Arrangements mit westafrikanischen Mandingo-Melodien, ivorischen Ziglibiti-Gitarrenläufen, kongolesischen Rumba-Rhythmen, kamerunischem Bikutsi-Pop und ghanaischem Highlife-Sound. Dies trägt zum harmonischen Kolorit einer 28 Jahre jungen Musikerin bei, die weltweit World Music-Fans betört. (Text: Ernst Rieben, CH-Biel/Bienne)Weitere Infos: www.dobetgnahore.com www.myspace.com/dobetgnahore / www.putumayo.com Aktuelle CD: Djekpa la You (2010, ContreJour) Line-up: Dobet Gnahoré (lead vocals, percussions) Colin Laroche de Feline (guitar, back vocals) Clive (bass) Tchango Amontete Kassoung (drums, percussions) Verfügbare Daten: Ganzes Jahr (CH/D/A) Nächste Konzerte: 14.7.11 Kulturfestival St.Gallen, 15.7.11 Pod'Ring Biel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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"Mali Blues" - so schlicht und einfach wird Boubacar Traorés Musik manchmal beschrieben. Ohne Zweifel ist Boubacar eine Ikone, eine Legende in Mali. Seine Musik lediglich als Blues zu bezeichnen, kommt aber einer Lüge nahe. Diamant, Unikat, Amalgam, Original, wunderschön, leidenschaftlich, kraftvoll - so wird Boubacar Traoré und seine Musik oft beschrieben. Es ist die Authentizität seiner ergreifenden Stimme mit der er die Ufer des Nigers mit dem des Mississipi vereint. Es sind seine Erfahrungen als Maurer und Bauer, seine Mühen als alleinerziehender Vater und die Trauer um seine verstorbene Frau, die seine Lieder so unglaublich glaubhaft machen. Auf der Suche nach den Seelen ihrer Songs ziehen Madieye Niang (Kalebasse) und Vincet Bucher (Mundharmonika)mit "Kar Kar" durch die Welt, von Bühne zu Bühne. Und vielleicht ist es genau verkehrt herum: Nicht Boubacar Traoré spielt "Mali Blues", sondern der Blues des Lebens spielt mit Boubacar Traoré. Weitere Infos: www.myspace.com/boubacartraoreofficiel Aktuelle CD: Mali Denhou (2010, Lusafrica) Line-up: Boubacar Traoré (Gitarre, Gesang) Madieye Niang (Kalebasse) Vincent Bucher (Mundharmonika) Verfügbare Daten: September / Oktober 2011 / April 2012 Nächste Konzerte: 14.10.11 Mühle Hunziken, 15.10.11 Trafo Music Baden | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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„On ne réclame pas le silence au bois qui tombe sur le gong.“ – Die Gangbé Brass Band spielt eine einmalige Mischung traditioneller Musikstile aus Benin/Westafrika (Voodoo- Rhythmen, Gesang in lokalen Sprachen wie Yoruba, Fon, Goun) und Jazz. Die Formation setzt sich aus 7 Bläsern (Sax, Trompete, Euphonium) und 3 Perkussionisten zusammen. Ihre Konzert-Spektakel überzeugen durch eine energiegeladene, farbenfrohe Bühnenpräsenz – ein wahres Feuerwerk! Weitere Infos: www.gangbebrassband.com Verfügbare Daten: Auf Anfrage (CH) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mariem Hassan besitzt eine dieser Stimmen, die sich über Zeit und Raum hinwegsetzen und direkt unter die Haut gehen. Die Eindringlichkeit des Soul, die rohe Energie des Rock und die Wehmut arabischer Melodien finden sich alle in den gewundenen Melodien der Saharawi-Sängerin wieder. Eine explosive Mischung, die tiefe Gefühle weckt, sogar wenn man den tragischen Hintergrund der Lieder nicht kennt. Mariems Musik ist im Kontext der Camps der westlichen Sahara entstanden, deren Bevölkerung seit drei Jahrzehnten unter härtesten Bedingungen im Exil lebt. Musik ist ihr wirksamstes Mittel, um die Welt auf ihre Situation aufmerksam zu machen, und Mariem Hassan ist eine der bedeutendsten Künstlerinnen der Gemeinschaft. Verfügbare Daten: auf Anfrage (CH) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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MUSIKALISCHES PROJEKT DER BESONDEREN ART «3MA» steht zunächst für 3 afrikanische Staaten: Marokko, Madagaskar und Mali. Die «3» signalisiert dann, dass es sich um ein bestrickendes Vorhaben dreier international renommierten Saitenkünstlern handelt: Es sind dies aus Marokko der die Kurzhals-Laute Oud spielende Driss El Maloumi, aus Madagaskar Rajery mit seiner Bambuszither Valiha und aus Mali der Griot Ballaké Sissoko mit seiner Harfenlaute Kora. Sie inszenieren ein musikalisches Rencontre, wo sich die Stimmungen ihrer Instrumente zu einem Teppich von sanft fliessenden und seidig wogenden Klangornamenten verknüpfen. Ihre Finger eilen meisterlich virtuos über die Saiten, und bisweilen pochen oder streicheln sie die Resonanzkörper liebevoll. So schmeicheln sich feine Saiten-Reigen von weich perlenden Tönen, glockenhell pulsierenden Läufe, dunkel vibrierende Klangspuren und (als Zugabe) faszinierender Männergesang in die Ohren. Diese von den 3 MA-Musikern kreierte melodisch-harmonische Musik samt den dichten Spannungsmomenten begeistert das Publikum. Sie kristallisiert afrikanische Tradition und aktuelle Musik der Welt in einem zeitgenössischen Musikprojekt der besonderen Art. (Text: Ernst Rieben, CH-Biel/Bienne)Weitere Infos: www.projet3ma.com Verfügbare Daten: Auf Anfrage (CH) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Unterwegs mit ihrem zweiten Album „Kwegne“ erobert die junge Sängerin Kareyce Fotso nach ihrem Heimatland Kamerun nun auch die Bühnen Europas. Begleitet allein von ihrer Gitarre, zieht sie das Publikum mit einer charismatischen Bühnenpräsenz und elektrisiernden Auftritten in ihren Bann. Kareyce Fotso ist auf gutem Weg, eine der ganz grossen ihres Landes zu werden. Weitere Infos: www.kareycefotso.org Aktuelle CD: Kwegne (2010, Contre-Jour/Socadisc) Verfügbare Daten: Ganzes Jahr (CH) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Afel Bocoum stammt aus Niafunké, aus dem Norden Malis, dort wo die Musik die flimmernde Farbe der Wüste und den Rhythmus des Flusses Niger vereint. Die musikalische Laufbahn des studierten Agraringenieurs beginnt in 1968, als der Dreizehnjährige in die Band seines Onkels Ali Farka Touré eintritt. Diese verlässt er zehn Jahre später, doch die Zusammenarbeit mit Ali Farka Touré wird 30 Jahre währen. In den 80er Jahren gründet Afel Bocoum sein eigenes Ensemble Alkibar. 1999 produziert er sein erstes Album 'Alkibar', 2006 das zweite unter dem Titel 'Niger' und soeben neu erschienen ist „Tabital Pulaaku“. Mit diesem Album führt er uns zu den Ufern des großen Flußes in die Nähe von Niafounké, der Wiege des Blues. Die einsaitige Geige Njarka und die zweisaitige Gitarre Njurkel sowie die traditionelle Kalebasse stellen die Basis seiner Musik dar. Sein Spiel mit Njarka und Njurkel, seine Soli auf der 6-saitigen Gitarre, seine schlichten erdigen Melodien erinnern an eine Pirogue, die leise den Fluss hinunter fährt. Eine feine Reise an die Ufers des Niger kündigt sich an... Weitere Infos: www.contrejour.com www.myspace.com/afelbocoum Aktuelle CD: Tabital Pulaaku (2009, Contre-Jour) Verfügbare Daten: Auf Anfrage (CH) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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New York’s Hazmat Modine und West Afrika’s Gangbé Brass Band geben auf ihrer Sommer Tour 2011 gemeinsame Konzerte. Welch Spektakel wenn die funkelnde, funkige achtköpfige Brassband aus Benin auf das vielseitige, virtuose Oktett aus Nordamerika trifft! Nachdem sich die beiden Gruppen 2007 erstmals in Malaysia auf einem Festival trafen, zauberten sie 2009 im Tübinger Sudhaus ein faszinierendes Konzert auf die Bühne. 16 Musiker auf dem Podium, groovende Rhythmen und ausgelassene Soli der Bläser steckten das Publikum an. 2011 erwartet uns ein faszinierendes Feuerwerk aus frühen Blues und Jazz Rhythmen, Karibik- und Latinklängen, mit verschiedensten europäischen und internationalen Einflüssen… Weitere Infos: www.hazmatmodine.com www.myspace.com/hazmatmodine www.myspace.com/gangbebrassband www.contrejour.com Videos: Video 1 / Video 2 Verfügbare Daten: Auf Anfrage (CH) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Sie sind zu zehnt, und jeder einzelne … eine eigene musikalische Tradition. Die verschiedenen musikalischen Stile aus dem Norden, aus dem Süden, von den Hochebenen oder der Küste entfalten sich auf der Grossen Insel und sind lebendiger denn je. Die Meister Madagaskars, alle verschiedenen kulturellen Gruppen angehörend, verschreiben sich dem fihavanana, einer madagassischen Philosophie, welche sich zum Ziel setzt solidarische Verbindungen zu knüpfen, den Frieden, den Respekt und die gegenseitige Hilfe unter allen Menschen der roten Insel zu fördern. Ny Malagasy Orkestra ist ein lebender Schmelztiegel, in welchem die verschiedenen musikalischen Traditionen geteilt, neu geschrieben, reformuliert und wiedererfunden werden, um sich einer artistischen und menschlichen Begegnung hinzugeben, einer Musik, die sich an den Erben der Vergangenheit bereichert, und um neu Formen der Kreation zu entdecken. Weitere Infos: www.nymalagasyorkestra.com Aktuelle CD: Masoala (Cinq Planètes) Verfügbare Daten: März 2011 / Januar / Februar 2012 / März 2013 (CH) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||